Afterparty im Dorfhotel – APPARATSCHIK & die Jungschi Trimbach

…oder “Die Sache mit dem zerbrochen Hotelbett!”

Auf dringlichem Wunsch einiger der Anwesenden dieser Afterparty folgt hier nun ein älterer Videomitschnitt aus dem Jahre 2009.

Nach dem “Open Air am Dormaeret” (10:18) trafen wir uns mit “Jungschi Trimbach”, den Organisatoren des Open Air Events, noch zu eine kleiner Afterparty im Hotelzimmer der Band im “Hotel – Restaurant zur Kapelle” in Trimach. Wie das kleine Filmchen zeigt ist die Schweizer Jugend für wilde Feiern durchaus zu haben. Neben des typisch russischen Volksmusikstücken wie “Kalinka” wurde anschließend mit alpenländischer Volksmusik und anderen Musikstücken, unter anderem dem Hit “Lambada” der Popgruppe “Kaoma” wild weitergefeiert.
Die Musiker der Band zeigen ihre Improvisationskünste unter anderem mit der Hoteltür als Bassdrum und der auf antik getrimmten Nachttischlampe mit Schirmchen aus dunklen Glassegmenten als Snare. Tatkräftig unterstützt wurden die Musiker von den Mitgliedern der Jungschi Trimbach, wie im Film zu sehen ist, beispielsweise mit der Gitarre. Das Schönste an der ganzen Afterparty war aber die “Sache mit dem zerbrochenen Bett”. Durch Tanzeinlagen der weilblichen Anwesenden auf dem Hotelbett zerbrach im Laufe der wilden Afterparty das Bett (05:12). Der Schaden wurde aber von der “ordentlichen und sehr vernüftigen” Schweizer Jugend nach kurzer Fehleranalyse (05:57) sogleich behoben und ganz schnell wieder repariert (06:58) und in Ordnung gebracht.

Infos zum Tatort: Hotel – Restaurant zur Kapelle, Baslerstrasse 88, CH-4632 Trimbach Hotel – Restaurant zur Kapelle

Mehr Infos zur deutsch-russischen Tanzmusik Live-Band “APPARATSCHIK” aus Berlin gibt es unter: www.apparatschik.com

Songtitel: “Afterparty im Dorfhotel Trimbach”

APPARATSCHIK · Musiker:

Oljég Matrosov – lead-vocals, balalaika
Mischa Bajanschik – accordion (Bajan), backvocals
Viktor Basjuk – bass-balalaika, backvocals
Fedia Filipovich – percussion, drums

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“Katjuscha Beats – Going Underground” · Russische Livemusik in den Berliner Unterwelten

Wie Dietmar Arnold, der Vorsitzende des Vereins “Berliner Unterwelten e.V.”, in seinen einführenden Worten zur Unterwelt Konzertveranstaltung “Katjuscha Beats – Going Underground” richtig erwähnte, war es wirklich verdammt feucht und kalt in diesen Kellerräumen. Was aber sollte man auch anderes erwarten von einem Gewölbekeller einer ehemaligen Brauerei.
Polka, Ska und Off-Beats der Berliner Kultband waren ergo dringend nötig um das Publikum mit schnellen Tänzen und fetzigen Melodien vor dem sicheren Erfrierungstod zu retten.
Das Warten auf den Konzertbeginn der Russenband war allerdings ein wahrhaft fröstelndes Erlebnis. Glücklicherweise war es im Vorraum des eigentlichen “Theater in den Unterwelten” wenigstens etwas wärmer als in dem feuchten und eisigen Veranstaltungssaal. Bei den Besuchern des Konzerts, zumeist Vereinsmitglieder, kam allerdings auch in der Wartezeit kaum Langeweile auf. Denn nicht einmal allen Vereinsmitgliedern waren die neuen Räumlichkeiten des Vereins in “Berlins Unterwelten” bekannt. Der “Unterwelten-Verein” hat in den Kellerräumen der ehem. Oswald Berliner Brauerei, welche zudem auch noch ganz passend am ehemaligen Grenzverlauf zwischen Ost und West quasi direkt der Berliner Mauer zu finden sind, ein kurzes Stück eines originalen DDR-Fluchttunnels nachgebaut und informiert mit Bildern und Wandtafeln zur Thematik. In den örtlichen Räumlichkeiten werden vom Verein Berliner Unterwelten e.V. auch moderierte Führungen zum Thema “Flüchtlinge und Tunnelbauer in der DDR” angeboten.

Kurzum: Irgendwann war es dann endlich soweit, dass die Band zur “Weltpremiere” ansetzte und ihr erstes Konzert, welches zugleich auch das erste Konzert mit tontechnischer Anlage (PA) im hiesigen Gewölbekeller war, gab. Und wie vom Vereinsvorsitzenden bei seiner Ansprache richtig prognostiziert, wurde es allen tanzwilligen Konzertbesuchern dank der schnellen Rhythmen der deutsch-russische Live-Band, auch binnen kurzer Zeit wieder mollig warm. Viele Anwesenden waren von der Kraft und Spielfreude der “Berliner Russen” äußerst positiv überrascht. Doch selbst die langjährigen Fans der Berliner Russki-Tanzparty-Band die, wie zu vielen Konzerten, auch zu diesem Konzert kamen wurden mit einer weiteren “Weltpremiere” belohnt und überrascht; der neuste Song von APPARATSCHIK “Am Samowar” wurde im Rahmen dieses “Kellerkonzerts” erstmals öffentlich gespielt. Also ein rundum gelungener Abend mit gleich zwei “Weltpremieren” ;-)

Für Interessenten des Vereins gibt es hier weitere Hintergrundinformationen:

..weitere Infos zum “Theater in den Unterwelten” findet ihr auf der Facebook-Seite: Theater in den Unterwelten

 

…und mehr Infos zur deutsch-russischen Live-Musik Gruppe “APPARATSCHIK” aus Berlin gibt es unter: www.apparatschik.com

 

Songtitel: “Katjuscha Beats – Going Underground – diverse Songs”

APPARATSCHIK · Musiker:

Oljég Matrosov – lead-vocals, balalaika
Mischa Bajanschik – accordion (Bajan), backvocals
Pasha Basgitarist – bass-balalaika, backvocals
Fedia Filipovich – percussion, drums

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Balkan-Disco & Russen-Polka · Live Musik & DJs

Live: Apparatschik (Berlin)

Balkan-Beats und Russen-Polka

Djs: Schmauden, Mischka McLovin, Jurald Hahnke, Dj Donaldski & Pop Hop (3000°)

Eintritt: 5 Euro oder mit einem “Kommt Zusammen” Ticket bzw. Bändchen

Am Sonnabend den 30. März sind die Urväter der aktuellen Balkan und Polka Bands, Apparatschik im Helgas Stadtpalast zu Gast. Geboren irgendwo in Deutschland, fließt in ihren Adern aber immer noch das temperament-geladene Blut ihrer Vorfahren aus Machorka-Tabakistan. Ihr Auftrag: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok auf die einzigartige Musikkultur ihrer Heimatinsel einfühlsam und lautstark aufmerksam zu machen. Ihre Waffen: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug und eine Stimme, die unter die Haut geht. Mal kraftvoll-kämpferisch, mal russisch-melancholisch, mal rockig-lebensfroh: Es ist Musik mit Gänsehautgarantie, bei der keiner still sitzen bleiben kann. Apparatschik ist das erste und populärste Projekt der neuen deutschen „Russenparty-Szene“ und trägt den „Russki-Party-Gedanken“ erfolgreich durch Deutschland und in die Nachbarländer. Dabei wirbeln sie mit ihrem übermütigen Mix aus russischer Volxmusik, Ska, Rock und Polka, wie ein sibirischer Steppensturm und verwandeln in Windeseile ihr Publikum in eine begeistert tanzende Menge. Die stetig wachsende Fangemeinde füllt mittlerweile größere Hallen. Ob Filmfestspiele „Berlinale“ in Berlin oder das Fusion Festival in Meck Pomm: Wenn die vom Mitsingen heiseren und vom vielen Tanzen schwindlig gewordenen Fans glücklich nach Hause gehen, bleiben nach dem Konzert nur zwei Fragen offen: Wann kommt Apparatschik wieder – und wo liegt eigentlich Machorka-Tabakistan? Der Eintritt beträgt sympathische 5 Euro.

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“Unnamed Idea” – A folk music composition. Live at the rehearsal room · APPARATSCHIK

Manchmal braucht es nur einen Anlass für ein Zusammentreffen um auf neue Ideen zu kommen.
In diesem Fall war die arte TV-Produktion, bei der die deutsch-russische Live-Band APPARATSCHIK aus Berlin mitwirken sollte, dieser Anlass. Die Idee zu diesem Musikstück entstand als abwechslungsreicher Pausenfüller, nachdem die Band zuvor zum X-ten Mal den aktuellen Song der Hattinger Newcomer-Band “Frida Gold” für eine anstehende Filmproduktion geprobt hatte.

Eine Pause zwischen musikalischen Proben einzulegen heißt bei Profi-Musikern offensichtlich eines nicht, die Instrumente wirklich zur Seite zu legen und etwas vollkommen anderes als Musik zu machen. Nein, nein, es muss schon weiter musiziert werden – nur der Song darf in einer solchen Pause gerne ein komplett anderer sein.

Es hat wirklich etwas Angenehmes, wenn Takt, Rhythmus und Melodie – nachdem zuvor stundenlang der gleiche Song geprobt wurde – endlich einmal wechseln. Und natürlich erst recht, wenn es eine so schöne und lebensbejahende Melodie wie eben diese ist. Noch dazu passt dieses Musikstück auch wesentlich besser zum Charakter einer Folk-Band als der kurz zuvor rauf- und runter geprobte Song; selbst wenn es sich bei dieser Folk-Band um eine ausgewiesene Tanz- und Party-Band wie APPARATSCHIK handelt.

Zuzusehen wie sich Musiker mit ihren Instrumenten quasi “unterhalten” können, ist schon eine interessante Sache. Einer spielt eine Idee kurz an, in diesem Fall war es Mischa auf seinem Bajan, und die anderen versuchen zuerst einmal unmittelbar darauf einzusteigen. Dann – kurze Unterbrechung – und es werden ein paar Gedanken zum Msuikstück ausgetauscht sowie die eine oder andere Idee für einen passenden Schlagzeug-Rhythmus zum Besten gegeben. Dann noch soetwas wie, “nein nicht in ‘B’ besser in ‘G’ und auf ‘G’ bleiben, und schon spielen alle Anwesenden drauflos als hätte jeder Einzelne das Stück bereits zuvor heimlich geprobt. Einfach nur faszinierend! Danke Mischa! Und selbstverständlich auch an alle anderen Mitmusizierenden ein dickes “Dankeschön”.

Zuletzt jedoch noch ein wichtiger Hinweis: “Auf gar keinen Fall wieder vergessen, das gute Stück – es klingt doch einfach saumäßig geil!”.

Da mir keiner der anwesenden Musiker gesagt hat, wie das Stück eigentlich heißt oder worauf es basiert – am Ende klingt es doch einfach viel zu vertraut um neu zu sein, oder? – noch eine Bitte an die Netzgemeinde: Wer dieses Stück kennt, oder wenigstens eines das ganz ähnlich klingt der möge es doch bitte hier als Kommentar hinterlassen. Dafür gleich auch noch einmal ein Dankeschön vorab, an den oder die Unbekannte/n!

Mehr Infos zur deutsch-russischen Live-Musik Gruppe “APPARATSCHIK” aus Berlin gibt es unter: http://www.apparatschik.com/

Songtitel: “Unnamend Idea” (rehearsal)

APPARATSCHIK · Musiker:

Oljég Matrosov – lead-vocals, balalaika
Mischa Bajanschik – accordion (Bajan), backvocals
Pasha Basgitarist – bass-balalaika, backvocals
Fedia Filipovich – percussion, drums

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APPARATSCHIK spielt FRIDA GOLD Song

arte TV Sendung “Durch die Nacht mit …Frida Gold” und APPARATSCHIK ;-)

Am 20. Februar wurden wir angefragt, ob wir nicht Lust und Zeit hätten in der Nacht des 22. Februar, im Rahmen einer arte-TV Produktion für die Sendung “Durch die Nacht mit…” mitzuwirken. Immer offen für ungewöhnlich Projekte haben wir natürlich zugesagt.
In dieser Sendung treffen prominente Kulturschaffende aufeinander und verbringen den Abend miteinander. In der geplanten Sendung trifft Alina Süggeler – Sängerin der Warner Music Elektro-Pop-Band “Frida Gold” – während einer Tour mit Palina Rojinski durch das nächtliche Berlin, unter anderem auf APPARATSCHIK. Zu diesem Treffen sollte APPARATSCHIK den aktuellen Hit “Wovon sollen wir träumen?” der Hattinger Band spielen. So weit klang alles recht gut und alle hatten den Eindruck, dass es durchaus lustig werden könnte. Alledings hat uns niemand gewarnt, dass am geplanten Drehort – dem russischen Imbiss “Rossia” direkt am S-Bahnhof Berlin-Charlottenburg – in der kalten Jahreszeit selbst im Innenraum Temperaturen vorherrschen wie man sie sonst allenfalls in der Arktis erwarten würde.
Wir haben es zwar alle knapp überlebt, aber sicher hat jeder Musiker bei der Textzeile “…wann hört das auf, wann kommen wir hier raus!” nur daran gedacht diesen eiskalten Drehort schnellstmöglich wieder verlassen zu dürfen.
Einige Eindrücke des Tages habe ich hier auf Video gebannt. Von den Proben des Frida Gold Songs “Wovon sollen wir träumen?” bis zur Präsentation desselben am Drehort. Alina und Palina waren allerdings längst schon wieder unterwegs als die arte-Filmcrew noch einige Aufnahmen mit APPARATSCHIK machte, welche ich mitfilmen konnte.
Als vorraussichtlicher Sendetermin für die arte-Sendung “Durch die Nacht mit…Frida Gold” wurde mir vom Produktionsleiter vor Ort der 05. Mai genannt. Die Sendung läuft, wie erwähnt, auf arte und zeitlich eher am späten Abend bis in der Nacht.

…die Produzenten im Netz: http://www.avantimedia.de/

…das Doku-Format bei arte TV: http://www.arte.tv/de/durch-die-nacht-mit/6633644.html

Mehr zur deutsch-russischen Tanzband APPARATSCHIK aus Berlin unter:

http://www.apparatschik.com/

Songtitel: “Wovon sollen wir träumen?” (Original von Frida Gold)”

APPARATSCHIK · Musiker:

Oljég Matrosov – lead-vocals, balalaika
Mischa Bajanschik – accordion (Bajan), backvocals
Pasha Basgitarist – bass-balalaika, backvocals
Fedia Filipovich – percussion, drums

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Hallo Besucher!

Willkommen im  Land “Machorka Tabakistan” im spannenden Orbit der russischen Livemusik von APPARATSCHIK.

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